Holzspalter Test-Übersicht mit Guide und 3 Empfehlungen

Maschinen mit denen man Holz spalten kann, werden Holzspalter genannt. Anstelle einer Axt und der eigenen Kraft wird hier eine Maschine verwendet, um das spalten von Holz schneller und leichter zu gestalten. Dabei werden diese Geräte nicht nur bei Privatleuten verwendet, sondern auch im gewerblichen Bereich.

Brennholz für den Kamin

Brennholz für den Kamin, gespalten und gestapelt.

Im privaten Sektor werden Holzspalter genutzt um größere Holzstücke in Kaminholz zu zerkleinern. Das geht schnell und einfach, vorausgesetzt man hat ein gutes Gerät.

Damit bekommt man schnell kleine Holzscheite, die dann als Brennholz in den Kamin geworfen werden können. Gerade in Zeiten wo viele aus dem Wald tatsächlich große Baumstämme zerkleinern müssen, werden Holzscheite nur noch selten von Hand mit der Axt gemacht. Einfach zu anstrengend und aufwendig.

In diesem Ratgeber schauen wir uns zuerst die Empfehlungen an, bei denen wir von der Qualität überzeugt sind. Die Empfehlungen basieren auf Testberichten von seriösen Testern, wie Stiftung Warentest, Öko-Test und dem ETM Testmagazin. Darüber hinaus haben wir uns durch die Bewertungen auf Amazon und anderen Bewertungsportalen für diese Geräte gelesen. Auch hier bekommt man sehr gute Informationen über die schlechten und guten Geräte.

Außerdem haben wir einen Experten aus der Forstwirtschaft befragt, was er von den objektiven Funktionen und Eigenschaften der Holzspalter hält. All diese Information haben wir dann in unsere Empfehlungen gebracht. Übrig geblieben sind die unserer Meinung nach 3 besten Holzspalter für den Heimbedarf.

In unserer Test-Übersicht haben wir die besten Testberichte aus den letzten Jahren zusammengetragen. Hier können Sie gleich weiter lesen, wenn sie aus den besten Holzspalter Testberichten weitere Informationen einholen möchten.

Scheppach HL 650 Holzspalter – Sehr gut im Test bei 2 Testmagazinen

Scheppach 5905206901 Hydraulikspalter / Holzspalter HL650 bis 6,5T | + Untergestell / automatischer Rücklauf / 2 Hand Bedienung / Wartungsarm / Holz 52x25 cm (2200 W / 3 PS / Spaltkraft 6,5 t / 48 kg)
Der sehr beliebte Holzspalter vom führenden Hersteller Scheppach konnte gleich bei zwei Testmagazinen im Testbericht überzeugen. Sowohl das Magazin Heimwerkerpraxis, als auch das Do-It-Yourself Magazin selber machen bescheinigte dem HL 650 im Test sehr gute Leistungen. Beide Testberichte finden Sie in unserer Test-Übersicht.

Ideal für den Heimbedarf

Der Waagerechtspalter ist ein sehr gutes Gerät für Einsteiger. Für kleinere Mengen Holz eignet sich das preisgünstigste Gerät ideal. Der HL 650 ist ein hydraulischer Holzspalter der für 5 bis maximal 25 cm Stammdurchmesser perfekt geeignet ist. Hier zeigt er seine Klasse und überzeugte die Tester. Dazu berichten zahlreiche Kunden das sie auch dickere Baumstücke problemlos gespalten haben.

Die Holzstücke können eine maximale Länge von 53 cm haben. Im Gegensatz zu einigen anderen Geräten spaltet der HL 650 auch diese maximale Länge mit einer spielenden Leichtigkeit. Das liegt natürlich am hohen Spaltdruck von 6,5 t. Das ist in dieser Preisklasse und bei einem 230 V Gerät ein hervorragender Wert.

Einfache Bedienung

Das Holz spalten erfolgt auch bei diesem Gerät, wie bei allen guten Modellen, aus Sicherheitsgründen mit zwei Händen. Damit kann man auch bei Gedanken Abwesenheit sich niemals verletzen, wenn man alleine an der Maschine arbeitet. Legt man das Holz ein, dann legt man nur noch den Hydraulikhebel um und drückt mit der anderen Hand auf den Auslöseknopf. Auch getrocknetes Holz wird dann schnell in praktische Holzscheite für den Kamin gespalten.

Der Scheppach HL 650 im Einsatz mit Bedienung

Absolute Kaufempfehlung

Aus diesem Grund ist der Scheppach HL 650 unsere absolute Kaufempfehlung in diesem Preisbereich. Ein besseres Gerät bekommt man für diesen Preis unserer Meinung nach nicht. Für ca 260-280 € bekommt man einen sehr guten waagrechten Holzspalter mit viel Leistung für den Heimgebrauch.

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Scheppach Holzspalter HL 1000V – Senkrechtspalter mit maximaler Leistung

Scheppach Holzspalter HL1000V (4000W, Spaltkraft 10 T, 3-fach einstellbarer Stecktisch, pulverbeschichtet)
Einen sehr guten vertikalen Holzspalter bekommt man mit dem HL 1000 V vom Hersteller Scheppach. Eine unglaubliche Spaltkraft von 10 t am 230 V Anschluss ist überzeugend. Das Gerät gibt es auch für Starkstromanschlüsse mit 400 V. Allerdings ist die Spaltkraft in beiden Versionen identisch. Für den Heimgebrauch wird es wohl meistens die 230 V Version sein, da kaum jemand privat einen 400 V Stromanschluss zu Hause hat.

Hubhöhe variabel

Die Arbeitshöhe ist mit der Hubhöhe 3-stufig variabel einstellbar. Das ist praktisch wenn man kürzere Stämme spalten will. Dann muss man sich nicht so weit herunterbücken. Aber der HL 1000 V spaltet problemlos auch Meterholz. Für das kraftvolle Gerät ist das hereintreiben in den Spaltkeil ein Kinderspiel. Die sehr leistungsstarken Hydraulik, die mit einem Druck von 10 t arbeitet, lässt sich auch von astigem und getrockneten Holz nicht beeindrucken. Das Holz wird durch die beiden Griffe an den Seiten eingeklemmt und dann kann man den Auslösehebel aktivieren.

Der Holzspalter im Einsatz

Robust für lange Einsätze

Wer größere Mengen Holz machen möchte, der sollte sich dieses Gerät anschaffen. Zwar ist es teurer wie ein Waagerecht-Holzspalter, dafür aber viel leistungsfähiger. Außerdem kann man damit auch längere Stämme problemlos spalten. Bis zu 107 cm lang können die Baumstämme sein. Mit einem Eigengewicht von 126 Kilo braucht man allerdings einen festen und ebenen Untergrund. Das ist wichtig. Die Rücklaufgeschwindigkeit von 13 cm/s ist gut, um auch schnellere Arbeitseinheiten bewältigen. Die Vorlaufgeschwindigkeit liegt bei 5,5 cm/s.

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Atika ASP 5N Hydraulik-Brennholzspalter: Preis-Leistung sehr gut

Atika ASP 5 N Hydraulik-Brennholzspalter 301784, 5 t
Ein weiterer guter Waagerecht-Brennholzspalter für den Heimgebrauch ist das Gerät vom Hersteller Atika. Viele gute Bewertungen durch die Käufer zeigen, dass dieses Gerät perfekt für das Spalten von Brennholz geeignet ist. Zumindest wenn man keine zu großen Mengen hat und auch keine zu langen Stämme.

Die maximale Spaltlänge liegt bei 52 cm und der mögliche Stammdurchmesser zwischen 5-25 cm. Mit 5 t Spaltkraft bringt dieser Waagerechtspalter einiges an Power auf den Spaltkeil. Auch astiges und getrocknetes Holz ist kein Problem. So berichten einige Kunden auch davon, dass sie wesentlich dickere Holzstücke gespalten haben. Bis zu 30 cm scheint laut Erfahrungsberichten gar kein Problem zu sein.

Keine Überhitzung

Was noch bei diesem Gerät sehr positiv zu erwähnen ist: viele Kunden berichten davon das der Spalter auch bei längeren Arbeitseinheiten nicht überhitzt. Ein Problem das viele andere Geräte haben. Auch die Stiftung Warentest hat in ihrem Testbericht 2011 davon berichtet, dass die meisten Geräte schon bei 15 Minuten überhitzen, wenn man sie intensiv belastet.

Empfehlungen von uns

Der Atika ASP 5N ist deshalb eine gute Kaufempfehlung für Personen, die Brennholz für den Kamin machen möchten. Hierfür ist das Gerät nämlich absolut ausreichend und kommt mit einem sehr günstigen Preis daher. Nur wenig mehr als 200 €, je nach Händler, zahlt man für diesen leistungsstarken Hydraulik-Holzspalter. Ganz klar ein Kauf.

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Wie funktioniert ein Holzspalter?

Wichtig zu Wissen SignDas Prinzip ist das gleiche wie mit einer Axt, die man mit der eigenen Kraft in einen Holzstamm oder Holzscheit schlägt. Das Holz wird auf die Maschine gelegt und dann gegen einen Spaltkeil oder ein Spaltkreuz getrieben. Der notwendige Spaltdruck wird von einem Holzspalter elektrisch erreicht. Hierfür werden in der Regel 230V oder 400 V genutzt.

Alternative: Zapfwelle für den Holzspalter

Im privaten Bereich wird meistens ein Holzspalter mit Elektromotor und Hydraulik verwendet. Diese sind recht günstig und benötigen nicht viel Platz. Im landwirtschaftlichen Sektor wird dagegen oft ein Holzspalter mit einer Zapfwelle genutzt. Dieser Holzspalter kann durch einen Traktor oder ein passenden land- bzw. forstwirtschaftliches Fahrzeug angetrieben werden.

Wer also einen Traktor zu Hause hat, der kann sich einen solchen Holzspalter kaufen. Diese sind sehr leistungsstark, da sie die volle Power des leistungsstarken Motors des landwirtschaftlichen Geräts nutzen können.

Spaltkeil vs Spaltkreuze

Scheppach 1604 0730 Spaltkreuz für Holzspalter Ox t500
Holzspalter mit einem Spaltkeil können ein Holzstück nur in zwei Teile spalten. In der Regel muss deshalb das Holz mehrfach gespalten werden. Meistens zweimal, um dann Brennholz für den Ofen oder Kamin zu bekommen.

Die Alternative dazu sind Holzspalter mit Spaltkreuzen (siehe Foto). Oft sind sie zusätzlich zu kaufen und können mit einigen Geräten verwendet werden. Spaltkreuze haben vier Schneideflächen. Ist der Holzspalter leistungsstark genug, dann kann man ein Holzstück in einem Arbeitsgang in vier Holzscheite verarbeiten.

Diese Geräte sind natürlich zu bevorzugen, da die Arbeit viel schneller und leichter von der Hand geht. Allerdings ist das natürlich auch eine Kostenfrage beim Kauf.

Was kostet ein guter Holzspalter?

Fuß Holzspalter Brennholzspalter Fußspalter manuell 1,2 T
Die Frage die Sie sich stellen sollten ist: welche Ansprüche habe ich an das Gerät? Denn preislich gibt es natürlich kaum eine Grenze nach oben. Für die meisten Käufer wird damit aber über das Ziel hinaus geschossen. So kann man schon einen günstigen Fußholzspalter (vgl. Bild) benutzen, wenn man nur wenig Feuerholz macht. Wer also nur im Winter ab und zu mal seinen Kamin anfeuert, um sich von den Flammen faszinieren zu lassen, der fährt mit einem solchen Gerät nicht gut, aber es geht.

Diese Geräte haben nämlich keinen elektrischen Motor. Man bedient sie einfach mit dem Fuß. Das erstaunliche: Trotz fehlen eines elektrischen Antriebs können diese Fußholzspalter teilweise einen bemerkenswerten Spaltdruck aufbauen. Gute Geräte kommen hier locker über 1 Tonne.

Daumen runter SignHinweis: Trotzdem bedeutet das natürlich für Sie deutlich mehr Arbeit beim Spalten des Holzes. Außerderm darf das Holz nicht dick sein. Fußkraft ist notwendig und auf die Dauer ist das anstrengend. Geeignet sind diese Geräte für Menschen, die nur wenig Brennholz brauchen. Wer im Winter seine vier Wände heizen will mit selbst gemachtem Holz, der sollte die Finger von einem solchen Gerät lassen.

Alternative: gebrauchte Holzspalter kaufen

Eine Alternative, wenn man Geld sparen möchte, sind gebrauchte Geräte. Schauen Sie einmal durch die Kleinanzeigenmärkte im Internet, ob Sie in ihrer Nähe vielleicht ein gebrauchtes Schnäppchen machen können. Denn viele Käufer dieser Holzspalter haben nach ein paar Jahren keine Lust mehr darauf und verkaufen ihre Geräte. Leider zeigt sich aber in der Praxis oft, dass beim Besichtigungstermin eine echte Schrottmaschine vor einem steht.

Wer trotzdem die Mühe und die Wege nicht scheut, der kann hier einmal sein Glück probieren. Betrachtet man aber die sehr günstigen Einsteigermodelle bei Holzspaltern dann lohnt sich der Zeitaufwand häufig nicht. Denn eine Garantie hat man bei den gebrauchten Geräten in der Regel nicht mehr. Denn man bekommt tatsächlich gute Holzspalter für Einsteiger bereits für 220 bis 250 Euro.

Unsere Empfehlung: Scheppach HL 650 mit 6,5 t Spaltdruck (siehe Empfehlungen)

Holzspalter mit Hydraulik oder Gewindestange?

Egal für welchen Holzspalter Sie sich entscheiden: Achten Sie beim Kauf auf ein Gerät mit Hydraulik. Tatsächlich gibt es günstige Modelle im Handel, die auf eine Gewindestange setzen. Der Kraftaufwand zum spalten ist immens und es macht wirklich keine Freude mit einem solchen Spalter zu arbeiten. Außerdem ist die Spaltkraft von Holzspaltern mit Gewindestange den Hydrauliksystemen mehr als deutlich überlegen. Auch wenn der günstige Preis verlockend sein mag, so verzichten sie auf den Kauf. Sie werden mit diesem Gerät unserer Meinung nach definitiv nicht glücklich.

Holzspalter stehend oder liegend?

Wissen im Detail SignDer von uns favorisierte und günstige Scheppach HL 650 ist ein liegender Holzspalter. Das bedeutet: das Holz liegt auf dem Spalter. Man nennt diese Modelle auch Horizontalspalter oder Waagerechtspalter. Der Begriff zielt einfach auf die liegende Position des Holzstücks ab. Ein stehender Holzspalter spaltet das Holz in vertikaler Position. D.h. man stellt das Holzstück gerade auf, so als ob man es mit einer Axt spalten will. Schauen wir uns die Unterschiede einmal an.

Holzspalter stehend: Ähnlich wie beim Spalten von Holz mit der Axt

Stehende Holzspalter gibt es mit Elektroantrieb oder auch Benzinmotor. Natürlich gibt es eine Spannbreite vom privaten Hausgebrauch bis hin zu professionellen Geräten.

Für den privaten Gebrauch sind liegende Holzspalter fast genauso gut geeignet. Hat man es aber mit richtigen Baumstämmen zu tun, dann muss man neidlos anerkennen, dass stehende Holzspalter in der Regel einfach viel mehr Spaltkraft aufbringen. Das bedeutet einfach: normalerweise kann ein stehender Holzspalter deutlich stärkere unn längere Holzstücke spalten wie ein liegender Holzspalter.

Vorteile und Nachteile beim stehenden Holzspalter

Vorteile im Check

  • Die Senkrechtspalter sind sehr stark und können einen hohen Spaltdruck aufbauen. Das stärkste Hartholz kann so leicht gespalten werden.
  • Die Bedienung kann im Stehen erfolgen. Um das Holz in den Holzspalter einzulegen kann man aufrecht stehend arbeiten. Das ist deutlich angenehmer als bei den meist sehr niedrigen Waagerechtspaltern (liegende Holzspalter).
  • Stehende Holzspalter – die mit Benzinmotor arbeiten – können auch im Wald verwendet werden. Ein Stromanschluss ist nicht notwendig und so kann man das Gerät auch in den Wald mitnehmen. Allerdings wiegen die Geräte meist deutlich über 100 kg. Dafür braucht man wieder schweres Gerät für den Transport.
  • In unabhängigen Testberichten sind die senkrechten Holzspalter meist deutlich besser bewertet, da sie ergonomisch und vom Spaltdruck einfach besser sind. Die Spaltergebnisse in den Testberichten ist deshalb oft deutlich positiver.

Nachteile

  • Holzspalter stehend sind meist deutlich schwerer als die liegenden Modelle.
  • Damit ein stehender Holzspalter fest auf dem Untergrund steht, braucht man einen ebenen und festen Untergrund. Das ist gerade in einem Garten oft nicht gegeben.
  • Der Preis: senkrechte Holzspalter sind deutlich teurer als die liegenden Modelle.
Der Hauptvorteil von stehenden Holzspaltern ist also die Tatsache, dass man aufrecht im Stehen arbeiten kann, ohne das man an einen sehr stabilen Tisch hat. Das ist bei längeren Arbeitseinsätzen rückenschonender und angenehmer. Außerdem haben sie einen deutlich höheren Spaltdruck und können deshalb auch dickere Baumstämme ganz einfach spalten.

Holzspalter stehend mit einem Benzinmotor

Stehenden Holzspalter können wie gesagt auch mit Benzinmotor gekauft werden. Diese leistungsstarken Geräte spalten alles was dort reingestellt wird. Enorm viel Kraft, damit man auch dickere Baumstämme wie Butter zur spalten kann.

Hinweis: Geräte mit Benzinmotor sind eine echte Alternative zu den Modellen mit 400 V Antrieb. Denn die meisten Privatpersonen haben eben keinen Starkstromanschluss zu Hause. Die Holzspalter mit 230 V haben deutlich weniger Kraft, reichen aber für den privaten Bereich meistens aus. Wichtig ist das allerdings zu wissen.

Was gibt es sonst noch zu wissen über die stehenden Geräte?

Im Internet oder im Fachhandel werden stehende Holzspalter auch als Senkrechtspalter oder Vertikalspalter verkauft. Gemeint ist immer das Gleiche: das Holzstück wird eben aufrecht stehen, d.h. vertikal, in den Spalter gestellt. Im Video kann man das deutlich sehen. Die Geräte gibt es für den professionellen und für den privaten Bereich.

Wichtig: Beim Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass das Gerät an einem 230 V Anschluss betrieben werden kann. Denn die 400 V Spalter müssen an einer Starkstromsteckdose betrieben werden. Das ist bei den meisten privaten Haushalten nicht vorhanden.

Holzspalter liegend – Was wichtig ist

Auch die liegenden Holzspalter gibt es für den Hausgebrauch. Und tatsächlich auch für den professionellen Einsatz. Allerdings findet man liegende Holzspalter meistens im Privatbereich mit 230 V Anschluss. Im professionellen Bereich werden in der Regel schwere, stehende Geräte mit Benzinmotor oder Starkstromanschluss eingesetzt.

Im privaten Haushalt reicht aber ein liegender Holzspalter zum machen von Brennholz locker aus. Beim Kauf sollte man immer darauf achten, dass man ein 230 V Modell erwischt. Denn die wenigsten von uns werden einen Starkstromanschluss mit 400 V Zuhause haben. Aber schauen wir uns die Vorteile von diesen Modellen einmal an. Und natürlich auch die Nachteile.

Die Vorteile der liegenden Holzspalter im Check

  • Gut geeignet für den privaten Gebrauch mit Holzstücken, die nicht mehr als 50 cm lang sind. Das reicht meistens auch völlig aus. Beim zerkleinern des Baums muss allerdings schon hier auf die richtige Länge geachtet werden.
  • Preisgünstig: die liegenden Modelle sind die billigsten. D.h. nicht dass sie keine Qualität haben, aber sie sind einfach günstig zu kaufen.
  • Im Normalfall mit 230 V Antrieb. Die meisten von uns haben zu Hause einen ganz normalen 230 V Anschluss. Hausübliche Stromversorgung eben. Die liegenden Holzspalter sind für Privatpersonen ausgelegt und können deshalb an 230 V Stromanschluss betrieben werden.
  • Deutlich leichter als stehende Modelle. Liegende Holzspalter wiegen deutlich weniger als die Senkrechtspalter. Dadurch kann man sie leichter transportieren und man braucht auch keinen so festen Untergrund.
  • Klein kompakt. Die Waagerechtspalter sind kleiner als die stehenden Spalter. Dadurch können sie zu Hause besser verstaut werden. Auch im kleinen Schuppen im Garten oder in der Garage lassen sie sich unterbringen.

Die Nachteile in der Übersicht

  • Abstriche müssen bei der Spaltkraft gemacht werden. Im Gegensatz zu den stehenden Vertretern ihrer Art können die liegenden Holzspalter in der Regel bei weitem nicht die Kraft aufbringen zum Spalten von Holz. Allerdings ist beim privaten Bereich das auch in der Regel nicht notwendig.
  • Niedrig und damit unangenehmer. Das Arbeiten mit den liegenden Spaltern ist häufig unangenehmer, wenn man es länger macht. Spaltet man nur eine halbe Stunde, dann ist es kein Problem. Steht man allerdings mehrere Stunden beim Holz machen, dann ist das ständige Herunterbücken auf Dauer ziemlich anstrengend. Denn die liegenden Geräte sind deutlich niedriger als die stehenden Modelle. Man arbeitet also permanent in einer gebeugten Haltung, was irgendwann auf den Rücken geht. Trick: Natürlich kann man die Geräte höher aufstellen, wenn man einen geeigneten Tisch hat.
  • Normale Waagerechtspalter können keine langen Holzstücke spalten. Wer beispielsweise einen Zaun machen möchte aus Holzpfählen, der kann das mit einem normalen Gerät vergessen. Hier ist ein Holzstück von 50  bis 53 cm Länge meist das Maximum.

Was ist sonst noch zu wissen

Im Internet oder im Fachhandel werden die liegenden Holzspalter gerne auch als Horizontal-Spalter oder Waagerechtspalter verkauft. Ganz einfach deswegen, weil das zu spaltende Holz waagerecht in eine Mulde gelegt wird. Danach drückt man auf zwei Knöpfe und eine Druckplatte drückt das zu spaltende Holzstück gegen einen Keil. Der Keil sorgt dann für das spalten des Holzes.

Benzin oder Strom?

Spalter mit Benzinmotor können auch direkt im Wald eingesetzt werden.

Wer nicht auf die hydraulische Kraft eines Holzspalter mit Motor verzichten will, der muss zwischen einem Benzin- oder Stromantrieb entscheiden. Bei den elektrischen Geräten gibt es Modelle mit 230 oder 400 V.

In normalen Haushalten werden für das Spalten von Brennholz für den Kamin oder Ofen, in der Regel elektrische Holzspalter für 230 V verwendet. Diese können an einer normalen Steckdose betrieben werden und arbeiten mit Wechselstrom.

Im gewerblichen Bereich greifen Waldarbeiter meistens auf Benzinspalter zurück. Hier braucht man keinen Stromanschluss und ist vom Einsatzort absolut flexibel. Im gewerblichen Bereich werden dann auch noch 400 V Starkstrom-Holzspalter eingesetzt. Diese haben meistens deutlich mehr Power als die 230 V Spalter. Allerdings benötigt man eben Starkstrom.

Vorteile und Nachteile der verschiedenen Antriebe im Check

Sign Wichtige FaktenSchauen wir uns einmal die Vorteile und Nachteile der verschiedenen elektrischen Holzspalter-Varianten genauer an.

Holzspalter mit 230 V

Vorteile

  • Geeignet für jeden Stromanschluss im privaten Bereich.
  • Günstig in der Anschaffung, da sie am wenigsten kosten.
  • Arbeiten sehr leise im Vergleich zum Holzspalter mit Benzinmotor.

Nachteile

  • Weniger Spaltdruck. Dickere Holzstämme können damit nicht gespalten werden.

Holzspalter mit 400 V

Vorteile

  • Viel mehr Spaltdruck. Deutlich mehr Kraft zum Spalten auch von dicken Baumstämmen.
  • Sind deutlich leiser als die Modelle mit Benzinmotor.

Nachteile

  • Deutlich teurer in der Anschaffung.
  • Starkstromanschluss mit 400 V muss vorhanden sein, was im privaten Bereich selten der Fall ist.

Holzspalter mit Benzinmotor

Vorteile

  • Extremer Spaltdruck. Diese Geräte können auch mal 30 t Kraft aufbringen. Damit kann ein ganzer Baumstamm locker gespalten werden.
  • Braucht keinen Stromanschluss und kann daher auch im Wald eingesetzt werden.

Nachteile

  • Sehr laut, da der Benzinmotor nicht gerade leise läuft. Im privaten Bereich daher an die Ruhezeiten gebunden und selbst da wird es problematisch mit den Nachbarn. Immer mit einem Hörschutz verwenden.
  • Sehr teuer in der Anschaffung und deshalb eigentlich nur für den professionellen Einsatz geeignet.
  • Braucht einen festen und ebenen Untergrund, da die Geräte extrem schwer sind und eine hohe Kraft aufwenden im Betrieb.

Was ist eigentlich mit dem Kegelspalter?

Traktor im Wald beim Holz fällen

In der gewerblichen Forstwirtschaft werden natürlich leistungstärkere Geräte genutzt

In der älteren Generation sind noch die früher zum Einsatz kommenden Kegelspalter bekannt. Sie arbeiten nicht mit einem hydraulischen System, sondern mit einem Gewinde. Diese Brennholzspalter werden vor allem im landwirtschaftlichen Bereich noch eingesetzt. Denn die können an einem Traktor betrieben werden. Die Zapfwelle des Traktors – oder anderer landwirtschaftlichen Fahrzeuge – wird als Antrieb verwendet.

Auch im forstwirtschaftlichen Bereich werden diese Geräte noch eingesetzt. Denn man braucht keinen Stromanschluss und kann den Holzspalter einfach an das ohnehin schon vorhandene landwirtschaftliche Fahrzeug anbinden.

Der Hauptnachteil von Kegelspaltern ist allerdings die hohe Gefahr im Betrieb. Denn wenn man nicht achtsam ist, dann kann sich schnell ein Stück der Kleidung im Bohrkegel verfangen. Aus diesem Grund sind Kegelspalter wegen der hohen Gefahren in vielen Betrieben ausdrücklich verboten. Zum Beispiel für alle Mitglieder der SVLFG – Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (www.svlfg.de)

Wie stark sollte ein Holzspalter sein?

Die Stärke eines Holzpalter wird im Spaltdruck in Tonnen angegeben. Wenn sich nach einem Gerät umschauen, dann achten Sie unbedingt auf diese Angabe. Sie macht ein klares Bild über die Leistungsfähigkeit zum Spalten von Hölzern.

Unsere Empfehlungen beim Spaltdruck

Für den normalen Verbraucher reicht ein Spaltdruck von 4-6 t Druck völlig aus. Da diese Geräte für den 230 V Anschluss ohnehin nur das einspannen von Holz bis zu 50 cm Länge erlauben. Mehr Leistung wird hier nicht benötigt.

Deshalb findet man im Handel kaum noch Waagerechtspalter mit weniger Leistungsfähigkeit. Wenn Sie das Holz erst einlagern bevor sie es spalten, dann sollten Sie auf ein Gerät am oberen Ende der Spanne zurückgreifen. 6-7 t wäre hier ratsam, da das Holz durch das einlagern austrocknet und damit deutlich mehr Widerstand bietet.

Bei Senkrechtspalten findet man ohnehin kaum Geräte mit weniger Leistung im Spaltdruck als 7 t. Meistens deutlich über 10 t Druck. Das ist für den Hausgebrauch schon mehr als genug.

Vorsicht SignAchtung: Es empfiehlt sich immer frisches Holz zu spalten. Denn durch das einlagern trocknen die Hölzer aus und stehen dann beim Spalten unter viel höherer Spannung. Während des Spaltvorgangs können dann Holzsplitter absplittern und zu gefährlichen Geschossen werden. Tragen Sie deshalb auch immer eine Schutzbrille.

Die Vor- und Rücklaufzeiten

Beim Kauf gilt es auch auf die Vorlaufzeit und die Rücklaufzeit zu achten. Aber was bedeutet das? Unter der Vorlaufzeit versteht man die Zeit, die die Druckplatte oder der Keil braucht, um den Spaltvorgang durchzuführen.

Unter der Rücklaufzeit hingegen versteht man die Zeit, die aufgewendet wird, damit die Druckplatte oder der Keil des Holzspalters nach dem Spaltvorgang wieder in die Ausgangslage zurückkehrt.

Beide Zeiten zusammengenommen beschreiben den Zeitaufwand, dem man braucht, um ein Stück Holz zu spalten. Denn nichts ist nerviger beim Arbeiten, als lange Wartezeiten. Je schneller man frisches Holz nachlegen kann, desto schneller ist die Arbeit erledigt.

Holz spalten spart Geld“ sagt Stiftung Warentest: „Wer sein Holz selbst verarbeitet, spart Geld. Holz vom Waldrand kostet etwa ein Drittel weniger als ofenfertiges Holz vom Händler„, Stiftung Warentest 2011

Holzspalter im Test – eine Übersicht der besten Testberichte

Testberichte Übersicht SignNatürlich haben wir uns für unseren Guide auch auf die Suche nach guten Testberichten zu Holzspaltern gemacht. Einen guten Holzspalter Test zu finden ist dabei gar nicht so einfach. Zu viele Angebote mit angeblichen Testberichten gibt es inzwischen. Deshalb haben wir uns an die großen Testmagazine und Testinstitute gehalten. Darunter natürlich die Stiftung Warentest, Öko-Test und das ETM Testmagazin.

In der folgenden Test-Übersicht finden Sie alle Testberichte übersichtlich aufgelistet denen sie vertrauen können. Durch den Link zum Test gelangen Sie direkt zum entsprechenden Holzspalter Testbericht.

QuelleTestdatumProdukte im TestLink zum TestberichtAnmerkung der Redaktion
Stiftung Warentest12/20117 horizontale Holzspalter und 3 vertikale Spalter im Test. Darunter Modelle von Atika, Scheppach, AL-KOS, Güde und Einhell.Zum TestTestbericht steht kostenlos zum Download bereit.
Öko-Test10/201711 Holzspalter im Test. Darunter der Scheppach Ox t500, Güde W 520 / 5,5 T UG, Al-Ko LHS 5500 und der Zipper ZI-HS7H.Zum TestDer Testbericht ist kostenpflichtig zum Download verfügbar.
ETM Testmagazin10/20147 Geräte zum Holz spalten im Testbericht. Darunter 4 Vertikal-Holzspalter und 3 Horizontal-Holzspalter.Zum TestGuter Testbericht zum kostenlosen Download.

Holzspalter im Test beim Öko-Test im Jahr 2017

Diesen Testbericht wollen wir uns genauer anschauen, da es der letzte und aktuellste Test in diesem Bereich ist. Leider ist der Testbericht der Stiftung Warentest schon sehr alt und auch beim ETM Testmagazin liegt der Testbericht schon einige Jahre zurück. Die Geräte im Test des renommierten Magazins Öko-Tests sind hingegen weitgehend aktuell.

Im Testbericht fanden sich 7 horizontale Holzspalter und 4 vertikale Holzspalter. Getestet wurden ausschließlich 230 V Modelle, da diese in jedem Haushalt an der Steckdose betrieben werden können. Das Testergebnis hingegen war nicht ganz so positiv. Keiner der Holzspalter kam über die Note befriedigend hinaus und viermal gab es sogar eine ausreichend.

Hingegen schrieben die Tester von Öko-Test das alle getesteten Modelle 50 cm Holzstämme ohne jede Probleme spalten konnten. Auch für Äste des Holz war kein Problem für alle Geräte. In einem extra durchgeführten Belastungstest wurde getestet, wie lange die Geräte Holz spalten konnten unter extremer Belastung. D.h. schnelles nachlegen im Alltag. Hierbei haben sich fast alle Geräte innerhalb von weniger als 15 Minuten abgeschaltet, um einem Defekt durch Überhitzung zuvorzukommen. Allerdings kühlten die meisten auch recht schnell wieder ab und man konnte wieder Holz spalten.

Alle Testergebnisse finden Sie unter dem Link in unserer Test-Übersicht.

Holzspalter Test bei der Stiftung Warentest

Der letzte Testbericht von Stiftung Warentest liegt einige Jahre zurück. Im Dezember 2011 testete die Stiftung Warentest insgesamt 10 Produkte. Darunter 7 Waagerechtspalter und 3 Senkrechtspalter. Trotzdem ist dieser Testbericht sehr interessant, da die meisten Geräte tatsächlich noch auf dem Markt sind. Denn Holzspalter sind nicht sehr innovativ und die Geräte bleiben lange auf dem Markt. Auch kann man kaum einen Qualitätsunterschied zwischen neuen und alten Modellen feststellen. So ist es teilweise durchaus sinnvoll auf ein bewährtes Produkt zurückzugreifen, dass bei den Kunden schon zahlreiche Bewertungen hat.

Der Holzspalter Test kann außerdem umsonst als PDF heruntergeladen werden. Den Link finden Sie in unserer Test-Übersicht.

Der bestbewertete Waagerechtspalter ist auf dem Markt noch erhältlich und kann mit Bestnoten aufwarten. Beim spalten erreichte er die Note Gut (2,5) und auch in der Handhabung überzeugte er mit der Note Gut (2,2). Es handelt sich hierbei um den Holzspalter Atika ASP 4-370.

Der Atika ASP 4-370 im Einsatz

Auch der Gewinner bei den Senkrechtspaltern ist noch auf dem Markt. Der Scheppach Ox 1-850 gehört allerdings zu den teuersten Geräten im Test. Hingegen ist der zweitplatzierte Atika ASP 8 N – 400 fast genauso gut bewertet und kostet viel weniger. Außerdem hatte er die höchste Spaltkraft im Test. Wenn Sie momentan auf der Suche nach einem guten Gerät sind, dann schauen Sie sich unbedingt diesen kostenlos verfügbaren Testbericht an.

Kritik an den Testgeräten durch die Stiftung Warentest

Im Testbericht kritisierten die Experten fast alle geprüften Modelle. Denn keiner der getesteten Holzspalter hatte eine Schutzvorrichtung, um gespaltenes Holz beim herunterfallen abzufangen. Einzig und alleine der Scheppach Ox 1-850 hat entsprechende Fangarme, durch die das Holz beim spalten fixiert bleibt und die Bedienenperson beim Arbeiten sichert.

Vertikale und horizontale Holzspalter im Test beim ETM Testmagazin

Im Oktober 2014 hat das bekannte ETM Testmagazin 7 Brennholzspalter getestet. Darunter 4 Vertikal-Holzspalter und 3 Horizontal-Holzspalter. Auch diesen Testbericht können Sie sich inzwischen kostenlos downloaden, da er schon etwas älter ist. Allerdings spielt das in dieser Produktkategorie wie gesagt eine nicht ganz so entscheidende Rolle. Viele der Modelle sind auf dem Markt und immer noch Stand der aktuellen Technik. Die weitere Entwicklung in diesem Bereich ist wie schon erwähnt nicht besonders schnell. Denn was sollte man an diesen Geräten auch großartig verbessern.

Testsieger wurde der Scheppach Ox 1-650 bei den Vertikalspaltern mit sehr gutem Testergebnis. Mit einem Spaltdruck von 6 t kann er Holzstämme mit 1 m Länge spalten. Stolze 120 kg bringt das Gerät auf die Waage und ist sehr robust. Große Mengen Holz können problemlos in kurzer Zeit verarbeitet werden. Auch astige und dicke Holzstücke sind dabei überhaupt kein Problem für das Kraftpaket.

Bei den horizontalen Spaltern wurde der scheppach Ox t500 Testsieger mit einem „sehr gut“ als Testnote. Hölzer mit einer Länge bis zu 50 cm werden sauber zerteilt.

Die Hersteller in der Übersicht

Um sich zu orientieren ist eine Übersicht über die bekanntesten Hersteller eine gute Sache. Schaut man sich die Testberichte an, dann wird schon klar das Scheppach, AL-KO und Atika hier absolute Größen sind.

Weitere Hersteller, die mit ihren Modellen in den Testberichten unabhängiger Testmagazine gut abgeschnitten haben, sind:

  • Güde,
  • Stahlmann,
  • Woodster,
  • Lumag,
  • Zipper,
  • Metabo,
  • Oehler.

Im professionellen Bereich ist die Firma Posch unsere Nr.1, die für sehr gute Profigeräte bekannt ist. Allerdings sind diese Modelle für den Privatverbraucher nicht geeignet, da sie sehr teuer sind und auch nicht notwendig. Die extrem leistungsstarken Geräte sind für den professionellen Einsatz in der Land-und Forstwirtschaft entwickelt.

Unser Fazit

Für den Kauf eines Holzspalters ist die Frage nach den eigenen Ansprüchen ganz entscheidend. Wie viel Holz und welche Art von Holz spalten Sie am meisten. Meistens will man einfach nur Holz machen für den Kamin, oder den mit Holzscheiben betriebenen Ofen. Wer selbst gespaltenes Holz ausschließlich für den Eigenbedarf machen möchte, der ist mit einem Waagerechtspalter perfekt bedient.

Wer etwas mehr Geld übrig hat und größere Mengen an Holz braucht, der sollte einen Senkrechtspalter kaufen. Das Arbeiten an diesen Geräten ist deutlich angenehmer und sie haben natürlich auch mehr Power. Mit einem Gerät aus unseren Empfehlungen bekommen Sie auf jeden Fall ein sehr gutes Gerät ins Haus. In den Testberichten finden Sie weitere Informationen zu guten und weniger guten Geräten.

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