Die besten Kärcher Hochdruckreiniger im Test – Unsere Testsieger Empfehlungen

Einer der wohl bekanntesten Hersteller von Hochdruckreinigern ist die Firma Alfred Kärcher SE & Co. KG. Das Familienunternehmen Kärcher hat bereits über 60 Jahre Erfahrung im Bereich der Hochdruckreinigung. Alfred Kärcher entwickelte 1950 den ersten europäischen Hochdruckreiniger (zum Guide).

Kärcher K 2 Compact Hochdruckreiniger

Kärcher K2 Compact Hochdruckreiniger

Durch kontinuierliche Weiterentwicklung gilt die Firma Kärcher heute als Weltmarktführer und kann durch seine Produkten mit Effizienz und Leistungsfähigkeit punkten.

Der Begriff „Kärcher“ oder „kärchern“ ist bereits in die deutsche Umgangssprache übergegangen. Wer heutzutage von einem Hochdruckreiniger spricht, redet oft einfach nur von diesem Hersteller.

Die Kärcher Hochdruckreiniger sind vielseitige Helfer rund ums Haus. Dachrinnen säubern, Fahrräder reinigen oder einfach Nassstrahlen, die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Der Hersteller differenziert in seiner Produktreihe zwischen drei verschiedenen Typen.

1. Die Full Control Plus- / Premium Full Control Plus-Reihe

Hochdruckreiniger dieser Reihe werden per Knopfdruck eingestellt. An der Pistole befinden sich Regelungstasten mit der die gewünschte Druckstufe eingestellt und das Reinigungsmittel dosiert wird und im LCD-Display angezeigt wird. Die Geräte sind mit Flachstrahl, Reinigungsmitteldüse und Dreckfräser ausgestattet, sodass ein Wechsel des Strahlrohres nicht nötig ist. In der Premium-Ausführung ist die Schlauchtrommel inklusive.

2. Die Full Control- / Premium Full Control-Reihe

Der K5 aus der Premium Full Control Reihe

Der Druck wird bei dieser Produktreihe direkt am Strahlrohr eingestellt. Die Anzeige erfolgt an der Pistole. Zum optimalen verstauen verfügen die Geräte über einen Teleskopgriff. Das sogenannte Plug’n’Clean-System dient der einfachen Reinigungsmittelanwendung. Auch hier ist in der Premium-Ausführung die Schlauchtrommel inklusive.

3. Die Compact-Reihe: K2 bis K7

Die Kompakt-Reihe überzeugt durch hohe Mobilität, geringen Platzbedarf und kompakte Abmessung. Ein Hochdruckreiniger nimmt viel mühevolle Handarbeit Arbeit ab. In den meisten Fällen kann sogar auf Putzmittel verzichtet werden, so wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch der eigene Geldbeutel. Die gereinigten Oberflächen und Gegenstände sind vollkommen unbedenklich für Kinder und Allergiker. Zudem gibt es bei der Reinigung mit dem Hochdruckreiniger weder unschöne Putzspuren noch Probleme schwer zugängliche Ecken zu reinigen.

Um das passende Gerät zu finden sind die Kärcher in unterschiedliche Leistungsklassen unterteilt. Die Leistungsklasse ist zentraler Parameter für die benötigte Reinigungszeit. Je stärker die Verschmutzung beziehungsweise je größer die Fläche die gereinigt werden soll ist, desto höher sollte auch die Leistungsklasse sein.

Die kleinste Klasse ist K2, diese Geräte sind für eher kleinere Flächen geeignet, die mit einem Druck von maximal 110 bar gereinigt werden. K7 ist die höchste Leistungsklasse mit maximal 180 bar. Sie eignet sich auch zum Reinigen von großen Flächen, wie Fassaden. Abgesehen von den besseren Leistungsdaten und der höheren Klassen bieten diese auch Zusatzfunktionen wie größere Schlauchlängen.

Die Besten Kärcher Hochdruckreiniger – Unsere Testsieger Empfehlungen

Im Folgenden stellen wir zwei Kärcher Modelle vor, deren Qualität und Funktionalität bereits von unterschiedlichen renommierten Testinstituten unter die Lupe genommen und bewertet wurde. In Testberichten konnten diese Geräte als Testsieger überzeugen und gehören zu den besten Hochdruckreinigern auf dem Markt.

Die Nr. 1:  Kärcher K 7 Premium Full Control Plus Home – Testsieger beim ETM Testmagazin

Kärcher Hochdruckreiniger K 7 Premium Full Control Plus Home inkl. Flächenreiniger T 450 (max.180 bar, 600 l/h)
Dieser Kärcher wird in einer Soft Bag inklusive Schlauchtrommel und Home Kit geliefert. Das Home Kit beinhaltet einen Flächenreiniger und ein Stein-/Fassadenreinigungsmittel. Der Schlauch ist 10m lang. Über das LCD-Display lässt sich die Dosierung des Reinigungsmittel und der Wasserdruck verändern. Hierfür gibt es drei Auswahlmöglichkeiten:

  • 3: Hart
  • 2: Medium
  • 1: Soft

Durch die Möglichkeit den Druck zu verstellen ist der Kärcher sowohl für Oberflächen wie Fassaden und Terrassen geeignet als auch für empfindlichere Oberflächen wie Autos oder Fahrräder.

Stein- und Fassadenreiniger von Kärcher

Stein- und Fassadenreiniger von Kärcher

Die Eigenschaften des K 7 Premium Full Control Plus Home im Überblick:

  • Flächenleistung: 60 m2/h
  • Druck: 20 -180 bar
  • Gewicht: 18 kg
  • Plug’n’Clean-System

Der Motor des Kärchers wird durch das im Inneren zirkulierende Wasser gekühlt.

Bestes Gerät im Hochdruckreiniger Test des ETM Testmagazin

Das ETM Testmagazin hat die Funktionen des K 7 Premium Full Control Plus Home unter die Lupe genommen und ausgiebig getestet.
Überzeugen konnte er durch das 3-in-1 Multi Jet-Strahlrohr und die Druckstufenregulierung direkt an der Pistole. Im Test wurden insgesamt 7 Kaltwasser-Hochdruckreiniger getestet. Der Kärcher belegt Platz 1 mit der Bestnote Sehr Gut (1,2).

Die Nr. 2: Kärcher K 5 Premium Full Control Plus – Sehr gute Testergebnisse bei 2 Testberichten

Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Premium Full Control Plus (max. 20-145 bar, 500 l/h)
Dieser Kärcher wird inklusive Schlauchtrommel geliefert. Der Hochdruckreiniger ist ideal für den regelmäßigen Einsatz an Steinmauern, Fahrrädern, Autos oder Motorrädern. Der Druck wird per + / – Taste reguliert und am LCD-Display angezeigt. Ein Wechsel der Düse ist nicht notwendig, durch das Drehen am Strahlrohr kann zwischen Flachstrahl-, Reinigungsmittel- und Rotordüse gewählt werden.

Der Teleskopgriff aus Aluminium kann individuell eingestellt werden, zum Verstauen wird er komplett eingefahren um Platz zu sparen. Auch der Motor dieses Kärchers wird durch das im Inneren zirkulierende Wasser gekühlt.

Die Eigenschaften des K 5 Premium Full Control Plus im Überblick:

  • Flächenleistung: 40 m2/h
  • Druck: 20 -140 bar
  • Gewicht: 13,1 kg
  • Plug’n’Clean-System

Bestnoten bei den Magazinen Heimwerker Praxis und Guter Rat

Beim Heimwerker Praxis Magazin schnitt der Kärcher im Oktober 2017 mit der Note sehr gut (1,3) ab. Der Test hebt besonders vor, dass der Hochdruckreiniger eine hohe Spülleistung hat, durch die Möglichkeit den Druck einfach per Knopfdruck einstellen zu können auch für empfindliche Oberflächen wie Lackoberflächen an Motorrädern geeignet ist.

Das Magazin Guter Rat hat den Kärcher im Juli 2017 mit der Note 1,0 bewertet. Hervorgehoben wird, dass der Motor durch die Wasserkühlung keine Pause benötigt er sehr gut beim Einsatz auf der Terrasse oder bei der Autowäsche ist. Im Test kam kein Reinigungsmittel zum Einsatz, dennoch konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Zusammengefasst ist er leicht handhabbar und echt praktisch.

Infos und Tipps zum Hochdruckreinigen

Drehschalter beim K 2 Compact

Drehschalter beim K 2 Compact

Ein Hochdruckreiniger wird mit einem Benzin- oder Elekromotor, der Wasser mit hohem Druck durch eine konzentrierende Düse zwingt, angetrieben. Schmutz auf Oberflächen wie Fassaden oder Gartenmöbel wird so schnell entfernt. Das Reinigungsgerät verbraucht dabei vergleichsweise wenig Wasser. Laut Kärcher werden bei etwa 100 bar circa 400 Liter Wasser pro Arbeitsstunde verbraucht. Ein Gartenschlauch verbraucht in derselben Zeit die achtfache Menge.

Aber nicht nur der Druck alleine ist wichtig. Wassermenge und Druck müssen aufeinander abgestimmt sein. Arbeitet das Gerät mit viel Druck und wenig Wasser, ist der Wirkungsgrad der Düse zu niedrig. Das Wasser würde nach Austritt in alle Richtungen zerstäubt werden, daher muss die Düse sehr dicht über den Boden gehalten werden und benötigt länger für dieselbe Fläche.

Besonders wichtig ist, dass Schlauch und Reinigungsdüse lang genug sind. Am besten ist er individuell Höhenverstellbar. So kann bequem und sicher gearbeitet werden, ohne Rückenschmerzen als Folge.

Der harte Strahl sollte niemals ungeschützt auf die Haut treffen, ansonsten sind Blutergüsse vorprogrammiert. Gefährlich sind auch umherfliegende Steinchen und Schmutzpartikel. Sie können schnell das Auge treffen, Kinder sollten deshalb unbedingt einen Sicherheitsabstand einhalten. Die Steckdose sollte sich nicht im Arbeitsbereich befinden.
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