Camcorder Test mit Ratgeber und 5 Videokamera Empfehlungen

Zwar sind inzwischen neben dem Camcorder auch alle Fotokameras und Smartphones mit einer Videofunktion ausgestattet, jedoch kommt die Qualität der Aufnahmen nicht an die einer richtigen Videokamera heran. In diesem Guide finden Sie alle Informatonen rund um die richtige Auswahl und den Kauf von Camcordern.

Panasonic HC-V180 Camcorder

Panasonic HC-V180 Camcorder bei uns im Test

Gestochen scharfe Aufnahmen sogar bei problematischen Lichtverhältnissen, vielfaches Zoomen ohne Qualitätseinbußen, zuverlässiger Bildstabilisator, mehrere Modi und vorinstallierte Filter, WiFi, ein Zubehörschuh für externe Ausrüstung – nur ein Camcorder liefert Ihnen Ergebnisse, mit denen Sie rundum zufrieden sein werden.

Der Markt führt ein breites Sortiment an Videokameras zum Preis ab 50 EUR bis in den hohen dreistelligen Bereich. Für Sie haben wir fünf der aktuell besten Camcorder in unseren Empfehlungen ausgesucht, die jedoch nicht unter 150 EUR über die Theke gehen.

Unsere Erfahrung und Erfahrungen von Tausenden anderen Nutzern spricht eine klare Sprache: Billigkameras sind keine vernünftige Alternative! Wenn Sie Wert auf ansprechende Videoqualität legen, sollen Sie bereit sein, etwas mehr Geld für das Gerät auszugeben.

Mit unserem Kaufratgeber möchten wir Ihnen helfen, einen Camcorder zu finden, der optimal auf Ihre Ansprüche zugeschnitten ist. Wir verlinken die neuesten, objektiven Testberichte. Außerdem finden Sie in unserem Test und Ratgeber eine Übersicht der nützlichen Features und Funktionen einer Videokamera mit Erklärung der wichtigen Begriffe.

Hinweis: Unser Guide ist ausschließlich den klassischen Camcordern gewidmet. Die Actioncams und GoPro-Cameras, die manchmal ebenfalls als Camcorder bezeichnet werden, lassen wir außer Acht.

Unsere 5 Empfehlungen – die besten Camcorder im Vergleich

Die meistgekauften und bestbewerteten Camcorder, für Sie entdeckt. Dabei sind auch einige Testsieger bei unabhängigen Testmagazinen und Testinstituten. In unserer Test-Übersicht weiter unten kommen Sie direkt zu den entsprechenden Testberichten.

Den Panasonic HC-V180 Camcorder haben wir selber im Test gehabt. Die anderen Modelle nicht. Hier greifen wir auf objektive Daten und Testvideos auf Youtube zur Beurteilung zurück.

Panasonic HC-V180: Full-HD Camcorder mit hervorragendem Zoom bei uns im Test

Panasonic HC-V180 Camcorder Dämmerung

Der Panasonic HC-V180 Camcorder bei uns im Low Light Test

Diese Videokamera von Panasonic fällt zuerst durch ihre kompakte Maße auf. Lediglich 116 mm lang und 59 mm hoch ist das handliche Gerät. Somit passt der Camcorder HC-V180 in jede Tasche und ist für einen spontanen Dreh schnell zur Hand.

Eine weitere Besonderheit zeichnet diesen Winzling aus, nämlich das 50fache optische Zoom – es ist fast ein Alleinstellungsmerkmal von diesem attraktiven Modell und verleiht Ihnen beim Aufnehmen ein Plus an Flexibilität.

Mit diesem kleinen Camcorder gelingen Videos auf semiprofessionellem Niveau, zumal das Gerät in Full-HD-Qualität aufnimmt.

Sehr gute Bildstabilisierung und flexibles Objektiv

Das 28-mm-Weitwinkelobjektiv sorgt sogar in engeren Räumen für hervorragende Aufnahmen. Der optische Fünf-Achsen-Bildstabilisator verhindert, dass die Bilder verwackeln. Das funktionierte bei uns im TEst besonders gut.

Die Bedienung ist unkompliziert, zumal der kompakte Camcorder nicht allzu viele Features anbietet – der Hersteller setzt in erster Linie auf Übersichtlichkeit. Negativ sind das Fehlen eines Zubehörschuhs und der WLAN-Anbindung vermerken.

Zum Testbericht

Unser Zoom-Test mit dem Panasonic Camcorder

In unserem Testvideo haben wir den optischen 50-fach Zoom getestet. Die Bildqualität ist selbst bei schlechten Lichtverhältnissen in der Dämmerung gut. Der Autofokus arbeitet hervorragend. Und das Bildrauschen ist minimal. Sehr gutes Ergebnis im Test.

Unser Testergebnis und Empfehlung: Der Camcorder Panasonic HC-V180 ist in erster Linie den Einsteigern und Gelegenheitsfilmern ans Herz zu legen. Die Videokamera überzeugt mit qualitativ hochwertigen Aufnahmen und einfachem Handling. Da das Gerät für weit unter 200,- EUR angeboten wird, stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis aus unserer Sicht voll und ganz. Das Meinungsbild zu diesem Camcorder fällt insgesamt sehr positiv aus, kritische Stimmen sind kaum zu hören.

Sony FDR-AX53 4K – Ultra-HD Camcorder der Oberklasse

Sony FDRAX53.CEN Ultra HD Camcorder (20-fach optischer Zoom, 5-Achsen BOSS Bildstabilisation, NFC) schwarz
Diese Videokamera gehört gegenwärtig zu den besten 4K-Camcordern von Sony. Die Handycam® überzeugt vor allem mit den gestochen scharfen Aufnahmen in zeitgemäßer Auflösung. Der CMOS-Sensor soll laut Hersteller und Erfahrungsberichten sogar bei ungünstigen Lichtverhältnissen ausgezeichnete Videos ohne Bildrauschen liefern. Nachdem wir uns viele Testvideos auf Youtube angesehen haben können wir dem nur begeistert zustimmen.

In Kooperation mit der Traditionsfirma Zeiss wurde ein hochwertiges Objektiv entwickelt, welches Videos mit einem 20fachen optischen Zoom möglich macht. Auch wenn diese Zoomstärke inzwischen zum Standard gehört, zählt der Camcorder FDR-AX53 von Sony zu den Modellen, die sogar bei maximaler Vergrößerung immer noch eine in jeder Hinsicht zufriedenstellende Qualität liefern.

Starker Bildstabilisator für ruhige Aufnahmen

Der Bildstabilisator sorgt für scharfe Aufnahmen in jeder Situation. Neben einer Reihe an attraktiven Effekten, um die Videosequenz optisch aufzupeppen, ermöglicht der Camcorder von Sony die Aufnahmen in Zeitlupe: Dafür werden in der Full-HD-Qualität bis zu 120 Bilder pro Sekunde geschossen und anschließend mit einer „normalen“ Geschwindigkeit wiedergegeben. Auch die Aufnahmen im Zeitraffer-Modus gelingen ganz gut.

Fazit: Mit dem Preis von 750,- EUR aufwärts gehört der Camcorder Sony FDR-AX53 4K Handycam® in die absolute Oberklasse des Consumer-Segments. Auch für den semiprofessionellen Einsatz ist der Camcorder bestens gerüstet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, denn das Modell hält, was es verspricht – nämlich exzellente Bilder, untermalt mit klarem Ton, zu liefern. Entsprechend positiv fallen die Kundenmeinungen aus.

Panasonic HC-V777 – von der Stiftung Warentest im Camcorder Test (12/2015) empfohlen

Panasonic HC-V777EG-K Full HD Camcorder ( Full HD Video, 20x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, WiFi, Wireless Twin Camera) schwarz
Dieser Camcorder von Panasonic nimmt Videos in 4K-Auflösung (Ulta-HD) auf und sorgt zudem dank der HDR-Funktion für optimale Bildqualität, gar bei problematischen Lichtverhältnissen – vor allem bei Gegenlicht. Der 20fache optische Zoom garantiert scharfe Bilder auch bei größtmöglicher Vergrößerung, ein 50facher digitaler Zoom lässt entfernte Objekte präzise in einem Bild einfangen.

Diese Videokamera ist WiFi-fähig und kann unter anderem über WLAN gesteuert werden, was für mehr Flexibilität sorgt. Eine interessante Besonderheit ist das sogenannte Twin-Camera-Feature, wenn ein Smartphone oder eine Action Kamera als eine Zweitkamera genutzt werden. Dadurch lässt sich das Motiv gleichzeitig unter verschiedenen Blickwinkeln aufnehmen; bei der Bearbeitung können dann die Aufnahmen zusammengefügt werden.

Zeitlupenaufnahmen mit 100 Bildern pro Sekunde sind auf Wunsch ebenfalls möglich. Für optimale Stabilität ist ein Fünf-Achsen-Stabilisator zuständig.

Empfehlung und unser Fazit: Der Camcorder HC-V777 von Sony gehört dank der hochwertigen Ausstattung in die obere Mittelklasse. Im Schnitt geht diese Videokamera für 400,- EUR aufwärts über die Theke, dieser Preis entspricht der Leistung. Die Stiftung Warentest vergibt dem Camcorder die Note „Gut“ (2,3), wobei die Videofunktion mit „Gut“ (2,0) und die Fotofunktion mit „Sehr gut“ (1,2) bewertet werden. Der Test wurde 12/2015 im Rahmen eines Camcorder Test gemacht. Den Link zum Testbericht finden Sie weiter unten in unserer Test-Übersicht. Auch die Käufer zeigen sich mit dem Gerät zufrieden und geben fast ausnahmslos positive Bewertungen ab.

Canon Legria HF-G40 – Videokamera für ambitionierte Filmer auf Profi-Niveau

Canon LEGRIA HF G40 Semiprofessioneller (Full-HD Camcorder mit Profi-Funktionalität)
Diese Highend-Videokamera ist auf die Filmemacher zugeschnitten, die eine professionelle Aufnahmequalität erstreben. Von dem Hersteller als ein professioneller Camcorder für privaten Gebrauch deklariert, liefert der Legria HF-G40 tatsächlich Videos auf Profi-Level.

Für den anspruchsvollen und erfahrenen Nutzer gedacht, bietet dieser Camcorder zahlreiche Möglichkeiten für das manuelle Finetuning. Zugleich gelingen mit sensibler Automatik ebenfalls hochwertige Videoaufnahmen.

Der 20fache optische Zoom, ein CMOS-Sensor gegen das lästige Bildrauschen und die Möglichkeit, in Full-HD-Qualität die schönsten Augenblicke festzuhalten, zeichnen diesen modernen Camcorder aus. Der Hersteller wirbt außerdem mit der WDR-Funktion (eine andere Bezeichnung  für HDR) für eine präzise Wiedergabe der Helligkeitsunterschiede.

Typisch für die Geräte der Oberklasse, lässt sich der Canon LEGRIA unter anderem via integriertem WLAN von einem Smartphone steuern. Dank einer breiten Auswahl an Anschlüssen inklusive eines Zubehörschuhs für Fremdgeräte zeigt sich dieser Camcorder als besonders flexibel. Aufnahmen in Zeitlupe und Zeitraffer sowie mehrere Filter sind für dieses vielseitige Gerät kein Problem.

Die Canon Legria HF-G40 im Bericht

Meinungsbild und unsere Empfehlung: Der Camcorder Canon LEGRIA HF-G40 steht hoch in der Gunst der Nutzer. Ungeachtet des soliden Preises – im Schnitt geht diese Videokamera für 1.000,- EUR über die Theke – zählt der HF-G40 zu den Bestsellern. Gelobt werden die Multifunktionalität, leichte Bedienung und hervorragende Bildqualität. Wir empfehlen diesen Camcorder Laien und Profis, kurzum allen, für die Videos mehr als nur einen Urlaubsspaß darstellen.

Sony HDR-PJ410 – Testsieger bei der Stiftung Warentest mit Gesamtnote „Gut“

Sony HDR-PJ410 Full HD Camcorder (30-fach opt. Zoom, 60x Klarbild-Zoom, Weitwinkel mit 26,8 mm, Optical Steady Shot) schwarz
Dieser Camcorder wird im Handel für ca. 300,- EUR angeboten und ist aufgrund seiner Ausstattung der Mittelklasse zu zuordnen. Der Sony HDR-PJ410 punktet mit einem interessanten Feature – dank dem installierten Miniprojektor können die Aufnahmen nicht nur über das geräteeigene Display abgespielt, sondern auch sofort auf eine beliebige senkrechte Oberfläche gestreamt werden. Natürlich nicht in sehr hoher Qualität, aber zum ersten Anschauen im Urlaub gut geeignet.

Das Weitwinkelobjektiv bis zu 26,8 mm macht sich vor allem für Innenaufnahmen sehr gut. Dank dem optischen Bildstabilisator gelingen sogar mitten in Aktion gestochen scharfe Aufnahmen.

Das integrierte Bildbearbeitungsprogramm Movie Maker hilft dem Hobby-Filmmacher beim Zuschneiden des Videos. Zu den semiprofessionellen Features zählen die Möglichkeit, Blende und Verschlusszeit manuell einzustellen. Sogar eine komplexe Filmtechnik mit gleichzeitiger Aufnahme aus unterschiedlichen Winkeln ist mit diesem Modell realisierbar – der HDR-PJ410 kann via WiFi mehrere weitere Kameras steuern.

Der Sony Camcorder im Produktbericht

Unser Fazit: Bei diesem Camcorder stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu einem moderaten Preis erhält ein anspruchsvoller Nutzer ein multifunktionales, hochwertiges Videoaufnahmegerät. Nicht nur die Stiftung Warentest bewertet den Sony HDR-PJ410 mit der Gesamtnote 2,3 durchaus positiv (sowohl die Video- als auch die Tonaufnahmen werden noch besser, respektive mit 1,9 und 1,7 bewertet), sondern auch die Käufer zeigen sich mit dem Gerät größtenteils sehr zufrieden.

Für wen ist ein Camcorder geeignet?

Camcorder beim Filmen eines Sonnenuntergangs

Camcorder beim Filmen eines Sonnenuntergangs

Für die mobilen und handlichen Videokameras öffnen sich heute äußerst viele Einsatzmöglichkeiten. Alle von uns vorgestellten Camcorder sind in erster Linie für privaten Gebrauch konzipiert, wenn auch die Oberklasse-Geräte hinsichtlich der Aufnahmequalität und der Auswahl an Features den Profi-Camcordern in nichts nachstehen.

Mit einer Videokamera lassen sich:

  • die Highlights des Familienlebens,
  • eine Urlaubsreise,
  • die Einschulung
  • oder Hochzeit,

in einem spannenden Filmstreifen festhalten. Für Webreporter und Journalisten ist es ebenfalls sinnvoll, eine handliche Kamera stets zur Hand zu haben. Das Gerät lässt sich darüber hinaus zu Lernzwecken einsetzen, wenn zum Beispiel ein Vortrag oder ein Experiment aufgezeichnet und später den Auszubildenden präsentiert wird.

Auch die Musiker oder Sportler schätzen die Möglichkeit, ihre Performance anhand der Videoaufnahmen zu analysieren. Darüber hinaus können moderne Camcorder als ein Videoüberwachungsgerät genutzt werden, insofern sie über eine Anbindungsmöglichkeit via WiFi verfügen. Summa summarum erweist sich der Kreis von potentiellen Nutzern dieser Geräte als recht breit – von Gelegenheitsfilmern bis zu semiprofessionellen Filmemachern.

Hinweis: Ein hochwertiger Camcorder zeichnet die Ereignisse nicht nur in einer wesentlich besseren Qualität als ein Smartphone auf, sondern nimmt das Video so lange auf, bis sein Akku leer ist – also ab zwei Stunden aufwärts. Bei den digitalen Kameras und Smartphones ist die Obergrenze für Videoaufnahmen indes seit 2007 EU-weit auf lediglich 30 Minuten festgelegt.

Woher der Begriff stammt

Verbindung mit USB

Verbinden Sie Computer (oder TV) und Camcorder mit dem USB-Kabel, um direkt die Videos anzusehen (So geht’s).

Wissen Sie woher der Name Camcorder stammt? Nein, dann können wir weiterhelfen. Der Begriff Camcorder besteht aus den Begriffen „Cam“ und „corder„. „Cam“ steht dabei für den englischen Begriff für Kamera: Camera. „Corder“ für den englischen Begriff Recorder oder Videorecorder. Zusammengesetzt wird daraus der Camcorder. Erfunden wurde der Begriff wegen den beiden zusammengeführten Funktionen in diesen Geräten.

Denn sie können nicht nur Videos aufnehmen, sondern auch direkt abspielen. Sie vereinen also die Funktionen einer Kamera und eines Videorekorder. Denn Camcorder können die aufgenommenen Videos mit einer einfachen Kabelverbindung, über HDMI, Firewire, AV oder USB (je nach Modell), direkt auf einem Fernseher, PC oder anderem Endgerät abspielen. Also wie ein kompletter Videorekorder.

So funktioniert die Videokamera: Objektiv, Sensor und Co.

Camcorder Objektiv mit Linse

Objektiv mit Linse (28mm

Jede Videokamera ist eigentlich ein Computer im Miniaturformat und basiert auf dem gleichen Funktionsprinzip: Durch ein Objektiv, also ein Linsensystem, besteht aus mehreren Linengruppen, fällt das von dem aufzunehmenden Objekt widerspiegelte Licht auf einen lichtempfindlichen Sensor. Heute werden in der Regel die CMOS-Sensoren verbaut (CMOS heißt „complementary metal-oxide-semiconductor“, also ein Metall-Oxid-Halbleiter).

Von der Qualität dieser beiden Elemente hängt zum großen Teil auch die Wertigkeit des Camcorders selbst ab. Der Sensor analysiert die Lichtintensität und das Farbspektrum des einfallenden Lichts in Millionen Einzelpunkten (Pixels) und erstellt daraus zunächst ein Bild. Pro Sekunde werden von einem Camcorder ab 30 Bilder aufwärts aufgenommen, im Schnitt 50 – 60.

Weiterhin verfügt jede Videokamera über ein eingebautes Mikrofon, wobei die Geräte der gehobenen Klasse wie zum Beispiel Canon LEGRIA HF-G40 auch externe Mikros aufnehmen können.

Ein aufklappbarer Monitor, bei den hochwertigen Modellen wie Panasonic HC-V777 oder Sony FDR-AX53 4K als Touchscreen gestaltet, dient als Sucher und außerdem zur Kontrolle der Aufnahmen, denn darauf lassen sich die Videos sofort abspielen sowie anschließend bearbeiten. Die Bedienelemente sind in das Gehäuse integriert, die Bedienung erfolgt größtenteils intuitiv.

Alle Modelle, die wir Ihnen in unserem Ratgeber und Testsguide vorstellen, gehören zu den sogenannten Handheld Camcordern und sind mit einer Handschlaufe ausgestattet, die gleichzeitiges Festhalten und Bedienen des Geräts ermöglicht.

Mit welchen Funktionen ist ein moderner Camcorder ausgestattet?

Obwohl alle Videokameras nach demselben Prinzip der digitalen Bildaufnahme funktionieren, unterscheiden sich die Geräte neben der Qualität der optischen Linsen, der Empfindlichkeit des Sensors und Leistungsfähigkeit des integrierten Computers auch in dem Angebot an Features und Funktionen.

Mit folgenden Features sind mehrere am Markt erhältliche Camcorder-Modelle ausgestattet:

Full-HD für gute Bildqualität

Der englische Begriff Full High Definition, zu Deutsch „Volle Hochauflösung“ bedeutet eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln (ca. 2 Megapixel, MP), mit der das Bild aufgezeichnet wird. Die Fähigkeit, Videos in der Full-HD-Qualität aufzunehmen, gehört heute zum Standard. Alle Videokameras aus unserer Auswahl sind mit diesem Feature ausgestattet.

Unser Test-Video mit dem Panasonic HC-V180 Camcorder mit Full-HD Auflösung

Die 4K Auflösung – Ultra HD als neuer Standard

Viele neue Camcorder haben inzwischen eine neue, maximale Auflösung von 4K. Eine andere Bezeichnung für dieses Feature lautet Ultra HD, also Ultra High Definition. Dieser letztere Begriff wird aktuell immer häufiger anstelle 4K gebraucht. Bei dem Standardseitenverhältnis des Bildes 16:9 entspricht 4K einer Auflösung von 3840 × 2160, in etwa 8,3 MP (Megapixeln). Insofern handelt es sich um eine Vervierfachung der Auflösung, die im Full-HD gegeben ist. Das Ultra-HD- bzw. 4K-Feature zeichnet die Oberklasse-Videokameras aus. In unserer Auswahl sind damit zum Beispiel der Panasonic HC-V777 sowie Sony FDR-AX53 4K ausgestattet.

Wichtig: echtes 4K versus interpoliertes 4K

Wichtig zu wissen: inzwischen kommen immer mehr billige Camcorder auf den Markt, die auch mit der Eigenschaft 4K oder Ultra HD werben. Hier handelt es sich meistens um interpolierte 4K. Der Bildsensor ist nicht in der Lage die hohe Auflösung wirklich direkt aufzunehmen. Der Camcorder rechnet später aus einer niedrigeren Auflösung, meistens Full-HD, die 4K nur hoch. Dabei entsteht Bildrauschen, was die Bildqualität deutlich verschlechtert.

Wir empfehlen: handelt es sich um kein echtes Ultra-HD, sondern um interpoliertes, dann lassen Sie die Finger davon weg. Die Hersteller verstecken das natürlich oft ganz gut. Sie sollten das kurz recherchieren, bevor sie auf das vermeintliche Schnäppchen hereinfallen.

HDR (High Dynamic Range) – Aufnahmen mit hoher Dynamik

Der Begriff HDR (High Dynamic Range) steht für kontrastreiche Bilder, also Bilder mit einer hohen Dynamik. Die mit diesem Feature ausgestatteten Camcorder, in unserer Produktauswahl sind es alle mit Ausnahme des preisgünstigen Panasonic HC-V180, gleichen automatisch – durch die Erstellung von Belichtungsreihen – die großen Unterschiede in der Belichtung aus und liefern somit auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen – hoher Hell-Dunkel-Kontrast – gut sichtbare Aufnahmen.

Optischer oder elektronischer Bildstabilisator für verwacklungsfreie Aufnahmen

Alle von uns ausgewählten Videokameras sind mit einem optischen Bildstabilisator – einer zusätzlichen Linse, die von Mikromotoren angetrieben wird, – ausgestattet. Das sorgt für scharfe Freihandaufnahmen durch das ausgleichen von Verwacklungen der Kamera. Die sogenannte digitale oder elektronische Bildstabilisierung bedeutet indes eine schlechtere Bildqualität und geringeren Sichtwinkel der Videos. Die Bildstabilisierungssysteme gleichen die Verwackelungen auf mehreren Achsen aus – die meisten Camcorder besitzen die sogenannten Fünf-Achsen-Bildstabilisatoren.

Achten Sie beim Kauf auf den optischen Bildstabilisator

In sehr preisgünstigen Camcordern sind in aller Regel elektronische (digitale) Bildstabilisatoren eingebaut. Das ist eindeutig die schlechtere Alternative. Die Bildqualität nimmt bei der elektronischen Stabilisierung deutlich ab. Außerdem arbeiten die digitalen Bildstabilisatoren nicht so gut wie optische Lösungen. Die Bilder sind in aller Regel deutlich verwackelter als bei optischen Bildstabilisatoren. Dafür ist die digitale Variante natürlich deutlich günstiger.

Bei sehr billigen Camcordern ist deshalb fast immer eine digitale Bildstabilisierung drin. Lassen Sie sich übrigens von schönen Begriffen für den Bildstabilisator nicht täuschen. Natürlich schreibt kaum ein Hersteller elektronischer Bildstabilisator. Ein cooler Begriff, wie zum Beispiel „SuperStableV6“, hört sich natürlich viel besser an. Bringt Ihnen an Qualität aber nichts.

Im Video: Test des Fünf-Achsen-Bildstabilisators bei der Panasonic HC-V180

Das Objektiv

Ein 26 bis 28 mm Weitwinkelobjektiv gehört bei den Camcordern zum Standard und macht hochwertige Aufnahmen sogar in relativ kleinen Räumen möglich.

Optischer und digitaler Zoom

Camcorder auf Stativ beim Filmen

Bei Aufnahmen mit hohem Zoom immer ein Stativ nutzen

Während viele Oberklasse-Videokameras mit einem 20-fachen optischen Zoom ausgerüstet sind, sticht der Panasonic HC-V180 mit beeindruckendem 50-fachem optischem Zoom hervor. Das optische Zoom, also die Möglichkeit, das Objekt im Bild zu vergrößern, wird durch die mechanischen Einstellungen der Linsengruppen erreicht. Das digitale Zoom schließt sich quasi an das optische Verfahren an und bedeutet, dass der Minicomputer einer Videokamera die Bilder „hochrechnet“. In der Regel leidet jedoch darunter die Schärfe erheblich.

So funktioniert der Digitale Zoom

Der Camcorder vergrößert den Bildausschnitt aus der bestehenden Aufnahme. Dadurch nimmt die Auflösung natürlich drastisch ab. Stellen Sie es sich so vor: Sie schneiden aus einem Foto ein kleines Stück aus und vergrößern das wieder auf die ursprüngliche Größe des Fotos. Es wird also eine künstliche Ausschnittsvergrößerung genutzt. Dadurch ist die Bildauflösung deutlich geringer und man sinkt von Full-HD beispielsweise nur noch auf HD Auflösung. Mit zunehmendem digitalen Zoom nimmt die Bildauflösung immer weiter ab. Dadurch entstehen Bildrauschen und weitere Anti-Alias Effekte im Video. Außerdem wird das ganze dann immer unschärfer.

So funktioniert der Optische Zoom

In Camcordern mit einem optischen Zoom sind bessere Objektive eingebaut. Diese sind in der Lage bei einer optischen Vergrößerung die Bildqualität beizubehalten. Dafür werden die Linsen-Abstände im Objektiv verändert. Dadurch wird der Bildausschnitt beim heranzoomen (Tele) verkleinert. Beim herauszoomen wird der Bildausschnitt vergrößert (Weitwinkel). Mit dem Zoom holt man sich sozusagen das Objekt, das man filmen möchte, näher heran.

Ein Camcorder braucht eine Mechanik im Objektiv, um die Linsen zueinander zu verschieben und dadurch den Bildausschnitt zu vergrößern oder zu verkleinern. Das kostet Geld. Deshalb ist es nur bei etwas teureren Camcordern eingebaut.

Was ist besser?

Die optische Lösung ist – wie gerade erklärt – viel besser. Sobald Sie mit einem digitalen Zoom arbeiten, nimmt die Bildqualität drastisch ab. Das ist auch bei uns im Test mit der Panasonic HC-V180 nicht anders gewesen. Während der optische 50-fach Zoom sehr gut arbeitet, nimmt mit zunehmendem Digitalzoom bis 90-fach die Bildqualität einfach ab. Das ist ganz normal.

Achten Sie wirklich darauf eine Videokamera mit optischem Zoom zu kaufen. Natürlich kann ein digitaler Zoom auch eingebaut sein, aber die Grundlage sollte immer ein optischer Zoom sein. So wie bei der von uns getesteten Panasonic. Hier kann man bis 50-facher Vergrößerung mit einem optischen Zoom arbeiten. Danach kann auf Wunsch ein weiterer Digital-Zoom verwendet werden. Aber das muss man nicht tun.

Ein 50-facher Zoom ist schon mehr als genug. Aus der Hand gefilmt kann man den Bildausschnitt kaum ruhig halten. Hier sollten Sie immer auf ein Stativ zurückgreifen. Denn frei aus der Hand gefilmt ist es nicht vermeidbar, dass bei hohem Zoom das Bild nicht ruhig ist. Egal wie gut ihr Camcorder ist. Ein 20-facher Zoom reicht unserer Erfahrung nach aus. Dieser sollte dann allerdings unbedingt optisch sein

WiFi bzw. integrierter WLAN

Die Oberklasse-Camcorder sind internetfähig. Dieses Feature erlaubt eine Fernsteuerung der Kamera via Smartphone oder Tablet sowie das Streaming der Aufnahmen oder verwandelt zum Beispiel die Videokamera in ein Videoüberwachungsgerät.

Filter und Bildbearbeitung – Noch mehr Funktionen

Die Videokameras sind heute fast ausnahmslos zumindest mit einigen Filtern und Videobearbeitungsprogrammen ausgestattet. Aufnahmen in Zeitlupe und Zeitraffer gehören inzwischen zum Standard – außer der ersten Videokamera aus unserer Auswahl verfügen alle anderen über diese Funktion. Außerdem lässt sich das gerade aufgenommene Video, ohne es auf einen Computer zu überspielen, gleich zuschneiden. Weitere Effekte und Filter helfen, den Film auf Wunsch aufzupeppen.

Unserer Erfahrung nach handelt es sich hier aber meist nur um eine Spielerei. Kaum ein ernster Videofilm man nutzt diese Funktionen. Denn viel besser und komfortabler kann man diese Bildbearbeitung in einer Bildbearbeitungssoftware am PC machen.

Manuelle Steuerung: Blende, Verschlusszeit und Co. selber einstellen

Einstellungen beim Panasonic HC-V180 Camcorder

Einstellungen beim Panasonic HC-V180 Camcorder

Auch dieses Feature zeichnet ausschließlich hochwertige Camcorder aus. Mithilfe des Menüs oder Drehreglern lässt sich das Gerät manuell steuern und die Automatik ausschalten. In erster Linie können der Fokus und die Belichtungszeit eingestellt werden. Die genannte Funktion ist vorrangig für erfahrene Nutzer interessant, die gerne ein Finetuning vornehmen möchten.

Offensichtlich sind die meisten Modelle, zumindest die Videokameras der gehobenen Klasse, mit dem vergleichbaren Paket an Funktionen ausgestattet. Die Unterschiede liegen im Detail, genauer gesagt, darin, inwiefern die genannten Features zur Steigerung der Bildqualität auch tatsächlich beitragen.

Für Hobbyfilmer ist die manuelle Einstellung in aller Regel uninteressant. Hier muss man sich schon intensiv mit dem Filmen beschäftigen, um gute Einstellungen zu finden. Die Automatik bei den Camcordern ist heute so gut, dass nur erfahrene Videofilmer diese Einstellungen besser treffen können. Aber wenn Sie sich gerne mit solchen Details beschäftigen, dann achten Sie beim Kauf auf diese manuelle Einstellungsmöglichkeit.

Mit unserem kleinen Leitfaden möchten wir Ihnen helfen, ein Modell zu finden, das zu Ihnen Bedürfnissen tatsächlich passt.

Unser Kaufratgeber – Auf diese Details sollten Sie achten

Camcorder Aufnahmetasten oben

Die Bedienung sollte einfach sein

Wir empfehlen Ihnen, bei der Suche nach einem geeigneten Modell auf folgende Aspekte zu achten:

  1. Wie wollen Sie Ihre Videokamera nutzen? Ab und an Urlaubs- und Partyvideos drehen oder tagaus-tagein für berufliche Zwecke nutzen? Im letzteren Fall empfiehlt sich sicherlich ein Oberklassegerät wie Canon LEGRIA HF-G40, im ersteren Fall – ein Mittelklasse-Camcorder wie Sony HDR-PJ410. Grundsätzlich liefern auch die modernen Mittelklasse-Videokameras eine in jeder Hinsicht überzeugende Bildqualität, kosten jedoch nur 200,- bis 400,- EUR.
  2. Wollen Sie Ihren Camcorder stets dabei haben, ohne dass dieser Ihnen zu Last fällt? Ein Minigerät wie Panasonic HC-V180 mit seiner Länge von knapp 12 cm ist hier eine gute Wahl. Auf einige Features wie die Anbindung an WLAN müssen Sie hier jedoch verzichten.
  3. Lassen Sie sich nicht allzu sehr von dem extra starken Zoom blenden: Die Erfahrung zeigt, dass die Vergrößerung jenseits der 30fachen Grenze (Sony HDR-PJ410) mit den Einbußen der Bildqualität einhergeht. Nicht zufällig sind die von uns vorgestellten Oberklasse-Camcorder mit einem „nur“ 20fachen optischen Zoom ausgestattet. Das digitale Zoom erweist sich ohnehin als nur bedingt brauchbar.
  4. Eine Full-HD-Qualität muss es schon sein, Sie wollen ja scharfe Bilder, oder? Eine UHD- bzw. 4K-Auflösung ist nur dann sinnvoll, wenn Ihnen das entsprechende Abspielgerät – ein Fernseher oder Monitor – zur Verfügung steht. Und wenn es sich um natives, d.h. echtes 4K, handelt. Videokameras mit interpoliertem 4K sind in für uns keine Alternative. Zu starke Einbussen an der Bildqualität.
  5. Ein optischer Bildstabilisator ist unverzichtbar, jedoch besitzen inzwischen alle brauchbaren Camcorder ohnehin dieses Feature.
  6. HDR bzw. WDR gehört zu den eher unverzichtbaren Features, denn vor allem beim Drehen draußen ist mit komplizierten Lichtverhältnissen ständig zu rechnen.
  7. Die Fotofunktion. Weiter oben haben wir bewusst dieses Feature ausgelassen. Einerseits sind heute alle Camcorder mit einer Fotofunktion ausgestattet. Andererseits bleibt die Bildauflösung hinter der von digitalen Fotokameras und oft auch der von neuesten Smartphones. Kurzum, Sie werden wahrscheinlich keine Fotos mit Ihrer Videokamera schießen und insofern bleibt diese Funktion für Sie ohne Bedeutung.
  8. Ein aufklappbares Display gehört zum Standardaufbau von jedem der Handheld Camcorder. Für die laufende Kontrolle der Aufnahmen ist es sinnvoll, dass die Diagonale des Displays nicht unter 3 Zoll liegt. Nur bei dem Leichtgewicht von Panasonic bewegt sich dieser Wert mit nur 2,7 Zoll darunter – er wurde bewusst der Miniaturisierung geopfert.
  9. Die WiFi-Anbindung ist ein empfehlenswertes Feature, obwohl die Gelegenheitsfilmer es nicht unbedingt vermissen werden. Für Camcorder, die intensiv auch zu beruflichen Zwecken benutzt werden, ist die Internetfähigkeit heute Pflicht.
  10. Eine Videobearbeitung direkt am Touchscreen erweist sich oft als ziemlich fummelig. Am PC lassen sich die Filme meist besser schneiden und auch mit Effekten verschönern.
  11. Die Aufnahmen in Zeitlupe und Zeitraffer bringen Abwechslung und lassen bestimmte Momente hervorheben. Wenn sogar einige Smartphone-Modelle mit diesem Feature ausgerüstet werden, warum denn bei einem Camcorder darauf verzichten?
  12. Ein Zubehör-Schuh für externe Geräte ist zwar sinnvoll, wird jedoch nur für ambitionierte Nutzer interessant. Die Oberklasse-Videokameras von Sony, Canon und Panasonic aus unserer Auswahl verfügen über dieses Ausstattungsmerkmal.
Weitere Fachbegriffe rund um Digitalkameras, Camcorder, Action-Cams, 360-Grad Kameras und VR180 Kameras finden Sie in unserem Fachwörter-Lexikon.

Camcorder im Test – Die besten Testberichte in der Übersicht

In unserer Test-Übersicht finden Sie die besten Testberichte zum Camcorder. Was uns bei der Recherche nach zu Camcordern verwunderte, war wie wenig Tests es gibt. Es gibt zwar viele Berichte über die Videokameras, aber ohne einen echten Test. Das ist sicherlich auch dem Aufwand geschuldet bei einem guten Testbericht. Das haben wir selber mit der Panasonic HC-V180 gemerkt.

Trotzdem sind wir bei Stiftung Warentest und dem Fachmagazin Videoaktiv fündig geworden. Einige unserer Empfehlungen sind natürlich auch mit in diesen Testberichten dabei. Auch unseren eigenen Test der Panasonic HC-V180 finden Sie natürlich hier direkt verlinkt.

QuelleTestdatumProdukte im TestLink zum TestberichtAnmerkung der Redaktion
Stiftung Warentest05/2017265 klassische Camcorder im Test.Zum TestDownload kostenpflichtig. Panasonic HC-V777 schneidet mit der Note 2,3 überdurchschnittlich gut ab
Testsguide.de05/2018Der Panasonic HC-V180 Camcorder bei uns im ausführlichen Testbericht.Zum TestUnser Test ist natürlich frei zugänglich.
Videoaktiv07/20164 Camcorder beim Experten-Magazin im Testbericht. Panasonic HC-V180 und Panasonic HC-V777 erhalten die Gesamtnote „Gut“Zum MagazinMagazin oder PDF kann kostenpflichtig gekauft werden.
Videoaktiv03/2016Drei kompakte Profi-Camcorder im Testbericht. Canon LEGRIA HF G40 erhält die Bewertung !"Sehr gut", 1. Platz.Zum MagazinMagazin oder PDF kann kostenpflichtig gekauft werden.
FAZ02/2018Der neue Camcorder von Panasonic HC-VXF11 unter der Lupe.Zum BerichtBericht mit kurzem Test über den neuen Camcorder von Panasonic.

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Hat Ihnen unser Guide und Test zu Camcordern gefallen? Oder fehlt Ihnen eine bestimmte Information? Schreiben Sie uns doch einfach ihr Feedback. Wir freuen uns über Lob und Kritik immer. Schließlich können wir dann unsere Ratgeber und Testberichte noch mal deutlich verbessern. Im folgenden Kommentarfeld können Sie gern mit unserer Redaktion Kontakt aufnehmen. Wir beantworten jede Anfrage.

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